Fibromyalgie ist bekanntlich eine chronische Erkrankung. Sie verursacht starke Schmerzen in Muskeln, Bändern und Sehnen. Auch Oberschenkelschmerzen können auftreten. Dadurch werden die Beine geschwächt, und Betroffene haben Schwierigkeiten beim Gehen. Längeres Sitzen oder Stehen ist ebenfalls beschwerlich.
Was löst Oberschenkelschmerzen bei Fibromyalgie aus?
Experten der Homöopathie haben herausgefunden, dass Fibromyalgie-Symptome, insbesondere Oberschenkelschmerzen, auf eine starke Vermehrung des Pilzes Candida albicans zurückzuführen sind . Dieser Pilz kommt natürlicherweise im Körper vor. Häufiger Antibiotikaeinsatz, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel können sein Wachstum jedoch erheblich verstärken. Zudem kann eine erhöhte Pilzvermehrung zusammen mit anderen Toxinen das Gewebe, die Zellen und die Muskeln im Oberschenkel angreifen. Daher wird der Verzehr von grünem Gemüse und Obst empfohlen. Darüber hinaus ist die Einnahme geeigneter Nahrungsergänzungsmittel ratsam.
Wie man diesen Schmerz lindern kann
Für Menschen mit Oberschenkelschmerzen ist ausreichend Entspannung wichtig. Experten raten davon ab, schmerzauslösende Aktivitäten auszuüben. Dazu gehören Laufen, Dehnen und übermäßige körperliche Anstrengung.
Zur Linderung von Oberschenkelschmerzen und Schwellungen kann eine Kältekompresse aufgelegt werden. Durch die Anwendung von Eis verengen sich die Blutgefäße. Dadurch werden Schmerzen und Schwellungen reduziert, indem die Durchblutung des betroffenen Bereichs verringert wird. Die Anwendung von Eis im Abstand von 20 Minuten über den Tag verteilt kann die Schmerzen erstaunlich lindern. Zusätzlich kann die Durchblutung durch Wärmeanwendungen auf die schmerzenden Stellen angeregt werden.
Entzündungshemmende Medikamente
Entzündungshemmende Medikamente wie Naproxen und Ibuprofen können ebenfalls zur Linderung von Oberschenkelschmerzen beitragen. Bei starken Oberschenkelschmerzen raten Gesundheitsexperten jedoch sogar zu Steroiden.
Antidepressiva und Muskelrelaxantien werden ebenfalls empfohlen. Die Studie zeigt, dass sich 70 % der Fibromyalgie-Patienten durch die Einnahme von Amitriptylin erholt haben. Zudem verbesserte sich ihre Schlafqualität, und Schmerzen sowie morgendliche Erschöpfung wurden gelindert.
Die Tiefengewebsmassage ist eine weitere Therapie zur Schmerzlinderung. Laut Experten der Naturheilkunde kann diese Massage Giftstoffe aus Gelenken und Muskelgewebe entfernen.


